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Die Macher von Hybrid haben auch zwei Schwesternshards am laufen. Demise (möglichs nahe am aktuellen OSI Update) und Divinity, ein Shard um die T2A Zeit angesiedelt, bis jetzt aber noch ohne T2A.

Divinity gibt es seit fast zwei Jahren. Der Shard wurde letzten Dezember neu aufgespielt mit einem veränderten Regelwerk. Darum ist dieser Shard zur Zeit ziemlich hip und zieht vor allem Leute an, welche die Anfänge von UO kennen. Von den Spielern online übertrifft er Hybrid um etwa 300 Leute, wenn man aber die Makroer mit 2 Accounts abzählt wird es wohl etwa gleich hoch wie Hybrid sein.

Da über den Shard Divinity momentan sehr viel gesprochen wird und auch wir dort Fuss gefasst haben wird es morgen im Forum einen kleinen Einblick darüber geben. Divinity oder Hybrid, das ist hier die Frage.

HOWARD ONE


Nach etlichen Malen gekillt und vertrieben zu werden von asiatischen Riesengruppen gelang es uns endlich einmal (dank BRD) ein Idoc stinkfrech und am hellen Tag zu sichern, bewachen und schlussendlich looten.


Genauere Schnappschüsse dazu im Forum.

HOWARD ONE





Mit Rammstein zusammen wurde vor kurzem eine Gilde gegründet. Wir wollten keine Altlasten mit uns rumtragen und entschieden uns für einen neutralen Namen. Schlussendlich entschieden wir uns schlicht und einfach NPC zu nennen. Der grösste Teil der Spieler hier haben sowieso eine a$$oziale Ader, darum macht es wenig Sinn das Arschloch unter den Arschlöchern zu sein. Wir spielen wie gehabt nur muss man den Leuten nicht aufs Auge drücken, dass man böse Absichten hat. Kunden vergraulen wir so schon genug.

Etwas was ich auf Divinity sehr schätze ist die Vielfalt der Orte wo man Spass haben kann. Als ich vor ein paar Tagen durch den Wald spazierte und mir Häuser ansah gab es immer wieder was zu tun.



Irgendwo im Nirgendwo bin ich dann auf folgendes Schild gestossen, was mich doch zum Schmunzel gebracht hat. So kann man seine Liebe natürlich auch ausdrucken hehe.



Und auch bei der Farm in Jeholm wurden wir fündig und machten dem elenden Makropack den Gar aus.



In Destard beim Ancient Wyrm bot sich uns dann ein seltenes Bild. Lord of Lords, einer der ersten Tamer auf Divi und Multimillionär starb vor unseren Augen. Seine Drachen gingen flöten (yey Sucker) und der selbsternannte Owner des Ancient Wyrm Spawns wurde vom Lord zum Knecht degradiert.



Eine Etage höher wurde es umso besser. Lord Wurst, ein echter Fan von uns, der uns immer als scheiss DFler bezeichnet spreizte extra seine behaarten Beine für mich.



Da Du uns ja angeblich so gut kennst wirst du das hier allenfalls lesen. Deine Bluehealen unserer Gegner in Ehren, deinen Loot wollte ich mir aber nicht verwehren ^^ *reim reim*.

Wenn man es noch einen Portion härter will geht man einfach nach Hyloth. Teilweise ist es aber echt schwer sich zu entscheiden wer gegen wen kämpft oder ob man sich gleich selber umbringen soll in dem Chaos.

Wenn sich Freund und Fein heraus kristallisiert haben …



… ist es meistens aber kein Problem.



Etwas anderes was ich auf Divinity schätze sind alte Gesichter zu sehen, ob jetzt TC, BT, SUN, ANG oder Inc. Diese Woche traff ich Loonie Moonie, den ich das letzte Mal wohl Ende 1999/anfangs 2000 im Theraton Keepsah, als er noch aktiv dort gewütet hat. Er nennt sich jetzt Gitara Moroso und erkannte mich. Es ist immer speziell wen zu treffen den man lange nicht mehr gesehen hat. Das dies auch in einem Onlinespiel nach 8 Jahren geschieht ist eigentlich ein Beweis sich umgehend selber in ein Irrenhaus einzuliefern =).



Auf der anderen Seite, es macht einfach zu viel Spass darum auf weitere 8 Jahre.
HOWARD ONE


Als wir gestern unterwegs waren und Divinity Weltfrieden bringen wollten schlossen wir uns spontan mit ein paar Mitstreitern aus den goldenen Tagen zusammen . Hand in Hand klapperten wir Dungeons ab und säuberten diese von Ungeziefer so gut es ging.

Das ewige Rumgehetze ging uns irgendwann auf die Eier und wir beschlossen in alter Manier den Loot zu uns kommen zu lassen und den Koordinationsaufwand zu senken. In Teamspeak wurde es kontinuierlicher chaotischer wegen steigendem Alkoholpegel, darum schien Brit die erhoffte Lösung zu sein.

Wir versteckten uns in einer Reihe am Eingang des Friedhofs und Hellen (in Training) durfte die Dorfschlampe (gem. Duden abwertend für unordentliche Frau) spielen und Freier anlocken gehen.
Es ging nicht lange und der erste erlag seiner Neugierde.


Alle Versuche der Organisatoren von Divinity die Leute vor möglichen Gefahren zu warnen halfen nichts.

Leute kamen und gingen, wir wurden als Nazis bezeichnet, getrappte Kisten sorgten für Lachkrämpfe *blickt zu Uwe und Chris* und Unschuldige wurden dank Hellebarde des Todes einfach und problemlos ins Nirvana geschickt.


Alles in allem eine sehr gelungene Aktion =).

HOWARD ONE


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